SaschaSalamander

Ausgewählter Beitrag

Wie es dazu kam

Manche lieben das Lesen, und andere können damit überhaupt nichts anfangen. Eltern, die gerne lesen, versuchen natürlich, ihren Sprösslingen dieses Hobby mitzugeben und hoffen, dass diese ebenso gerne lesen werden.

Woher, vermutest Du, kommt Deine Freude am Lesen?
Gab es einen Auslöser, ein Ereignis?
Lag es an einem bestimmten Buch?
Eine förderliche Person?
Von innen heraus?

SaschaSalamander 08.06.2005, 09.37

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von SaraSalamander

Meine Oma hat mir immer vorgelesen, und ich habe es geliebt. Außerdem hat sie mir Hörspiele aus dem Radio aufgenommen, die ich mir immer wieder anhörte. Ich konnte nicht genug kriegen, und noch lange vor der Schule wollte ich lesen lernen. Wenn ich Buchstaben oder kurze Worte sah, wollte ich wissen, was das heißt ... und so lernte ich anhand einzelner Buchstaben (Autonummern etc) das Lesen, bevor ich in die Schule kam ... denn soviel, wie ich hören wollte, hätte kein Mensch dieser Welt mir vorlesen können ...

bücher sind wissen (macht), freude, fantasie ... kinderfachbücher, kinderbücher, romane, die eigene welt erfahren und fremde welten kennenlernen ... :book: :book: :book:

vom 08.06.2005, 20.21
5. von Sonja

Ich bin mit Büchern groß geworden. Mein vater hatte eine große Bibliothek und als er begann, mir vor der Schule das Lesen beibringen zu wollen, war ich ungeduldiger als er und hab's mir etwas schneller beigebracht ;) Lesen heiß, in andere Welten eintauchen, andere Ansichten als die eigene kennenzulernen, zu wachsen, den Kopf zu schütteln, nachzudenken,...
Lg
Sonja

vom 08.06.2005, 20.07
4. von Tina

Huhu
Also ich lese, seitdem ich in der Schule lesen gelernt habe. Das erste Buch was ich gelesen habe, war "Die unendliche Geschichte" - vielleicht kommt meine Leseleidenschaft daher - ich weiß es nicht :haeh: . Sagen kann ich nur, dass sowohl meiner Schwester als auch mir, jeden Abend von meiner Mutter - selbst begeisterte Leserin - vorgelesen wurde - ich lese heute leidenschaftlich gerne, meine Schwester gar nicht. Von daher ist es vielleicht doch irgendwie genetische Veranlagerung oder so :haeh: .
Liebe Grüße Tina

vom 08.06.2005, 15.49
3. von Vanessa

Hm, ich weiß gar nicht wie das angefangen hat. Aber ich weiß das ich schon immer n u r "Wahre Begebenheiten" gelesen habe. Mein erstes "richtiges" Buch war "Wenn die erste Liebe tötet", das weiß ich noch. Dann kam "Die zwei Gesichter der Liebe", "Ich war 12" usw. Ja, und dann bin ich immer bei diesen art Büchern geblieben :ok:

LG, Vanessa

vom 08.06.2005, 15.27
2. von MicroAngelo

Als Kind war es die einzige Möglichkeit, innerlich zu wachsen. Ich war Stammkunde in allen Büchereien. Es war toll, was man damals lernen konnte in einem ordentlichen Buch. Es hat 1981 schlagartig nachgelassen, als ich mir einen Videorecorder gekauft hatte. Heute wird es dank PC wieder mehr. Nicht nur pdf, auch richtige Bücher zum anfassen :) Vorlesen tu ich noch gerne, abends meinem Sohn als Gutenachtgeschichte. Da gibt es ja prima Geschichten -die hätten mir früher auch gefallen, vermute ich.
Ansonsten weiss ich nicht mehr, was der Auslöser war (Neugier?)

vom 08.06.2005, 11.59
1. von S(tef)unny

Das mit den Kindern kann ich so nicht unterschreiben, dabei habe ich mir Fusseln an den Mund gelesen - es hat nix geholfen. Ob das nun Bücher mit oder ohne Bilder waren, meine Tochter fand es nur spannend, wenn vorgelesen wurde. Selbst zu lesen - och nö, lieber nicht.
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Die Bücher meiner Mutter - die Arztromane meiner Oma, das waren bevorzugte Lese-Objekte als ich so um die 12 war und mir die Kinderbücher zu langweilig wurden.

Als Stubenhocker gab es außer Musik und Lesen nicht viel mehr. Am liebsten beides zusammen. :coffee:

vom 08.06.2005, 10.25

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