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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Männer
Kämpfen und Lieben
Klappentext: Die Facetten der Männlichkeit betrachtet Anselm Grün anhand von 18 Männergestalten aus der Bibel, darunter Adam (der integrierte Mann), Moses (der Führer), Jakob (der Vater), Simson (der Krieger), Salomo (der Liebhaber). Sie verkörpern Eigenschaften wie Vitalität, Fruchtbarkeit und Verantwortungsbewusstsein, die zum »ganzen Mann« gehören und die jeder Mann bereits in sich trägt. Der Leser kann sich seiner persönlichen Potenziale bewusst werden und entscheiden, welche Eigenschaften er im Hinblick auf seinen persönlichen Reifungsprozess bzw. sein Mannwerden stärker annehmen oder ausbilden sollte. Denn echte Männer können kämpfen und lieben. SaschaSalamander 29.11.2019, 10.13 | (0/0) Kommentare | PL
Mann Frau Gehirn
Klappentext:Seit die Evolution die zweigeschlechtliche Fortpflanzung erfunden hat, unterscheiden sich Männchen und Weibchen. Auch und gerade beim Menschen sind tatsächliche und vermeintliche Unterschiede zwischen Mann und Frau ein unerschöpfliches Thema. Jenseits von Alltagspsychologie und Geschlechterstereotypen gibt es eine Fülle wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zur Eigenart der Geschlechter.
Welche Wahrnehmungsleistungen und geistigen Fähigkeiten sind signifikant verschieden zwischen Frauen und Männern? Wie verschränken sich dabei Anlagen und Umwelteinflüsse? Welche Rolle spielen Gene, Hormone und Gehirnhälften? Von der Neurowissenschaft über die Humanbiologie und Medizin bis zur Psychologie spannt sich der Bogen. Evolutionsbiologie und Primatologie tragen zum Gesamtbild bei.
Dieses Buch bietet einen aktuellen Querschnitt der Forschung und stellt die Fakten in den Mittelpunkt.
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SaschaSalamander 04.01.2019, 08.51 | (0/0) Kommentare | PL
Hochsensible Männer
VORAB
Als mir ein Freund von dem Buch HOCHSENSIBLE MÄNNER - MIT FEINGEFÜHL ZUR EIGENEN STÄRKE erzählte, war ich sofort neugierig. Ein kurzer Blick - und schon beim Überblättern fand ich so viele spannenden Gedanken, dass ich es am liebsten sofort in einem Rutsch gelesen hätte. Schon vor dem Lesen sprangen mir so viele Gedanken entgegen, dass allein das für eine eigene Rezension gereicht hätte. Schon in meiner Jugend hätte ich mir ein solches Buch gewünscht, und hier war es endlich! Ein Kapitel versprach spannender zu werden als das andere. Und jetzt genug der persönlichen Vorrede, auf zum sachlichen Teil ;-)
KLAPPENTEXT
Das Phänomen Hochsensibilität geht mit tiefer Informationsverarbeitung, einer Tendenz zur Überstimulation, hoher Emotionalität und sensorischer Empfindlichkeit einher. Der hochsensible Mann ist zusätzlich noch mit dem gängigen Rollenklischee konfrontiert.
Immer wieder erleben Psychotherapeuten wie Tom Falkenstein, wie diese besonders tiefsinnigen Klienten unter ihrer angeborenen Temperamenteigenschaft leiden. Sie schämen sich für ihre Empfindsamkeit. In seinem Buch beleuchtet der Autor alle Aspekte der Hochsensibilität aus Sicht des Mannes: Merkmale, Angrenzung zu psychiatrischen Diagnosen – und vor allem: den selbstfürsorglichen Umgang mit der eigenen Sensibilität. Zahlreiche Übungen sowie Interviews mit hochsensiblen Männern, die gut mit ihrer Disposition leben, zeigen auf: Das Ziel ist nicht, weniger sensibel zu sein, sondern seine Stärken schätzen und einsetzen zu lernen.

SaschaSalamander 07.02.2018, 09.11 | (0/0) Kommentare | PL
Hochsensible Männer
Es gibt Bücher, die ich noch nicht gelesen habe - und die mich trotzdem bereits zu so vielen Gedanken inspirieren, dass ich am liebsten schon vorab mit der Rezension anfangen möchte. Hier also wieder einmal eine Vorab - Vorstellung ;-)

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SaschaSalamander 12.12.2017, 09.13 | (0/0) Kommentare | PL
Mannopoly - KerleKulte: Inszenierung von Männlichkeit
Studenten der Sozialen Arbeit in Esslingen haben als "Projektgruppe Mannopoly" über ein dreiviertel Jahr Interviews mit Männern geführt, um das Thema Männlichkeit näher zu beleuchten. Diese Interviews wurden in dem Buch KERLEKULTE: INSZENIERUNG VON MÄNNLICHKEIT gesammelt. SaschaSalamander 07.11.2016, 09.13 | (0/0) Kommentare | PL
Knabenzeit
VORABIch weiß nicht, ob ich bei Andreas Burnier / Catharina Irma Dessaur von "ihr" oder "ihm" reden soll, da mir aufgrund der gefundenen Informationen nun nicht erkennen kann, was angebrachter und respektvoller ist. Ich lese im Web immer wieder von "sie", auch auf offiziellen Seiten, auch in der Autorenbeschreibung des Verlags, daher übernehme ich das, hoffend dass es korrekt ist.
Der Roman KNABENZEIT erschien 1969 unter dem Titel HET JONGENSUUR. Ich habe die Ausgabe gelesen, welche 2016 im Verlag >Wagenbach< veröffentlicht wurde. Zwar wird die (fiktive) Geschichte des Mädchens Simone erzählt, jedoch ist es ein autobiographischer Roman, in dem die verschiedenen Stationen der Flucht der Autorin dargestellt werden.
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SaschaSalamander 01.08.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL
Knabenzeit - Kapitel
Lichterstadt 1945
Sanddorf 1944
Fenndorf 1943
Mauerstadt 1942
Lichtstadt 1941
Wasserstadt 1940
Wasserstadt 1940
Vorwort
Krieg
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SaschaSalamander 28.07.2016, 09.07 | (0/0) Kommentare | PL
Nenn mich Kai
Klappentext: Irgendwie fühlt sich Andrea in ihrer Haut nicht wohl. Sie steckt im Körper einer Frau, ist in Wahrheit aber ein Mann. Das war schon immer so. Wie werden ihre Freunde reagieren, wenn sie jetzt zu ihrer Transsexualität steht? Und ihre Eltern? Werden sie begreifen, was in ihr vorgeht? Sarah Barczyk lotet aus, wie es ist, als Mann in einem Frauenkörper zu stecken. Da wird ein weites Feld aufgespannt, wenn es nicht mehr heißt: Ich bin ein Mann. Oder: Ich bin eine Frau. Wenn die Dinge komplizierter werden.

SaschaSalamander 15.07.2016, 09.04 | (0/0) Kommentare | PL
Doppelrezension - Jenny mit O
Immer wieder freue ich mich, wenn Leser meines Blogs eine andere Meinung haben als ich. Die kontroverse Auseinandersetzung mit einem Buch macht es umso spannender. Dieses Mal hat Björn vom Lekt*rat Sch*ltz (siehe meine Linkliste) einen Beitrag geschrieben über das Buch JENNY MIT O. Ich freue mich, dass ich das hier veröffentlichen darf! Er geht in einzelnen Punkten näher auf meine Darstellung ein, die man >hier< finden kann. Und nun folgt seine Rezension:SaschaSalamander 22.06.2016, 09.04 | (0/0) Kommentare | PL
Jenny mit O
Klappentext: Jenny ist 16 und will nur eins: weg! Weg aus Groß Klein bei Rostock, weg von ihrem fiesen Stiefvater, ihrer desinteressierten Mutter, weg von der Clique, in die sie noch nie so richtig gepasst hat. Und so haut Jenny eines heißen Sommertages ab nach Berlin. Im bunten Durcheinander der Großstadt kann sie sich neu erfinden, kann endlich damit anfangen, der Mensch zu werden, der sie in der Provinz niemals hätte sein können. Ihre turbulente Reise wird begleitet von Straßenkids, Sozialarbeitern und Szenelesben, ausgeflippten Kumpels und zwielichtigen Gaunern. Doch Jenny findet Halt bei der älteren Vertrauten und Mentorin Mascha, dem liebevollen besten Freund und Punk Bifi und immer wieder bei Carolin, dem Mädchen mit den schönen, blauen Auge. JENNY MIT O ist eine manchmal melancholische, manchmal dramatische aber immer spannende und waghalsige Reise eines jungen Menschen zu sich selbst und der eigenen, neuen Identität - gegen alle Widerstände und Konventionen. SaschaSalamander 06.05.2016, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL

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