SaschaSalamander

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zerlegt

Ja wie jetzt

Gerade, während ich manche Szenen aus den vorherigen Twig-Büchern so revue passieren lassen, ... stelle ich fest: es gibt unvollendete Handlungsstränge und Andeutungen, die ins Nichts führen!

Ob das Absicht war oder Versehen des Autors und Übersehen des Lektors? Mir als Leser ist nur das Gefühl geblieben, dass noch etwas fehlt, ... nach ständigem hin und her weiß ich jetzt, was es ist. Als Lektor würde ich mir natürlich zu Personen, Handlungssträngen und anderen wichtigen Dingen, die sich durch das Buch ziehen, Notizen machen, als Leser hat man natürlich Besseres zu tun ... aber ich wüsste ja jetzt schon gerne, was es mit diesem einen Typen auf sich hat! Kann mir nicht vorstellen, dass ich das überlesen hätte?

Das ist eben unter anderem das, was ich mit nicht ausgereiften Charakteren meine ...

Andererseits ... ich habe mich in anderen Büchern und Filmen schon oft geärgert, dass man immer nur das in den Blick gerückt bekommt, was eben von Belang ist. Aber die Hauptperson nimmt ja auch vieles wahr, das später unwichtig sein wird, das kann sie jetzt ja noch nicht wissen. Es könnte also sein, dass es auch nur ein ungewöhnliches Stilmittel von Paul Stewart ist, das ganz gut in den Rest des Buches passen würde ... denn er ignoriert bewusst sämtliche Genre-Regeln und geht ziemlich unkonventionell vor ...

Zugegeben ... jetzt bin ich verwirrt!

SaschaSalamander 24.04.2005, 23.03 | (0/0) Kommentare | PL

GenreProbleme

Beim Surfen nach ein paar bestimmten Büchern und Themen habe ich etwas festgestellt, das mir ziemlich peinlich ist ... weil ich das schon seit jeher verwechsele ... deswegen schreibe ich es jetzt einfach mal hier auf, in der Hoffnung, es nicht zu vergessen. Was ich geschrieben habe, daran kann ich mich erinnern ... Außerdem kann ich mir vorstellen, dass manch einer den gleichen Denkfehler begeht und es genauso verwechselt bzw in einen Topf wirft wie ich bisher ;-)

Es gibt zwei Genres, die ich gerne vermische und verwechsle:
- Fantasy
- Phantastische Literatur / Phantastik

Obige Links die Erklärung von Wikipedia,
verkürzt meine Zusammenfassung, natürlich rein auf Literatur bezogen, ...

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Fantasy ist das klassische Zeugs mit Zwergen, Elfen und Trollen, mit Magie und Hokuspokus. Die Geschichten sind oft angelehnt an alte Mythen, Sagen oder Legenden und spielen in einer dem Mittelalter nachempfunden Welt. Was immer dazugehört, das ist die typische Aufgabe, die ein Held zu erfüllen hat.

Unterarten von Fantasy sind High Fantasy (Herr der Ringe, Alice im Wunderland, W u H Hohlbein-Romane, die unendliche Geschichte etc, alle reichlich mit Antihelden gesegnet), Phantastik (dazu gleich mehr am Ende), Märchen und Tiergeschichten. Und dann gibt es noch einige Randgruppen, wie etwa Dark Fantasy (vor allem S. King und andere Gruselspezialisten), Funny Fantasy (Pratchett und Moers, yeah *g*) und viele weitere.

Phantastik
Phantastische Literatur befasst sich mit dem Unheimlichen, Surrealen, dem Phantastischen und gilt als Oberbegriff für Fantasy, Horror, Science Fiction, Mythen, Märchen, Sagen und Legenden. Bedeutende Schriftsteller sind Poe, Kafka, Meyrink (Golem) und Lovecraft *wohligschauder*.

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Jetzt verstehe ich nur eines nicht ganz: der Begriff Phantastik wird in dem Fantasy als Subgenre derselbigen beschrieben, im Artikel über Phantastik ist Fantasy als eine von vielen Spielarten genannt. Sind die Grenzen so verschwommen? Sind sich die Tippser von Wikipedia nicht einig? (Ist ja keine offizielle Seite mit verifizierten Texten, kein Online-Brockhaus, auch wenn das schön wäre) Was es auch sein mag, ich bleibe am Ball. Ich will doch irgendwann einmal mein Hobby unter einem Oberbegriff sammeln können.

Vom Gefühl her tendiere ich eher zum Begriff der phantastischen Literatur, weil da neben der High-Fantasy (die man oft im Kinder- und Jugendbereich findet) auch meine drei Favoriten Kafka, Poe und Lovecraft genannt sind. Ich habe ja auch gesagt, ich möchte in meinem Blog hauptsächlich Kinder- und Jugendliteratur behandeln, gerne aber auch mal Abstecher in die unheimlicheren und erwachseneren Bereiche wagen. Nun formuliere ich das hoffentlich etwas kompetenter:

In meinem Blog dreht sich alles um die phantastische Literatur, wobei ich den Schwerpunkt vor allem auf High-Fantasy lege, gewürzt mit einer Prise Funny Fantasy und etwas Science Fiction.

SaschaSalamander 24.04.2005, 23.01 | (0/0) Kommentare | PL

Ich bastel mir einen WuH Hohlbein Roman II

Bitte zuerst den Beitrag Nr I lesen, blogtypischerweise unter diesem hier zu finden ... für einen einzelnen Beitrag wäre es zu lang gewesen

Hier das Grundgerüst meines neuen Romanes:
A3, B1, C6+9+14, D2, E2+5, F 2+9, G10+1, H7+11+5, siehe vorherigen Beitrag (Vorsicht, nicht gerade kurz)

Die Hauptperson ist ein 16jähriger Junge. Sein Vater starb bei der Geburt, seine Mutter bei einem Verkehrsunfall vor wenigen Jahren. Seitdem lebt er in einem Internat.
Er interessiert sich in keinster Weise für Fantasy, glaubt nicht an übersinnliche Kräfte. Er ist sehr realistisch und steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Ein sehr analytischer Charakter, der nur das glaubt, was er auch tatsächlich sieht. Er hat sehr gute Noten, ist ein Streber in der Schule. Aber nach dem Tod seiner Mutter ein verbitterter Einzelgänger ohne Freunde geworden. Seinen eigentlichen Schmerz äußert sich in einem Schutzschild aus verletzendem Zynismus. Er beißt sich oft auf die Zunge, aber aus der abweisenden Reaktion seiner Umwelt hat er bisher nichts gelernt.

Als es zu einer Auseinandersetzung mit einigen anderen Schülern kommt (der Schläger der Schule ist hinter ihm her, weil er es endlich einmal gewagt hat, gegen ihn das Wort zu erheben. Der Schläger und seine Gang - sie alle sehen so ähnlich aus wie Orks und Trolle und sind auch ähnlich intelligent und stark), flieht er vom Internatsgelände. Kurz, bevor ihn die Schüler eingeholt haben, taucht plötzlich ein Streifenwagen auf, ein Polizist öffnet die Tür, brüllt "spring rein", der Junge nimmt das Angebot an und ist vorerst in Sicherheit. Aber ihm wird unheimlich, der Polizist hat einige ziemlich seltsame Angewohnheiten, und er macht ein paar wundersame Andeutungen, die dem Jungen zwar ungewöhnlich erscheinen, die er jedoch mit zynischen Sprüchen kommentiert, ansonsten aber ignoriert.

Die fremde Welt, die ihm der Polizist vorstellt (man kann nur durch wenige bestimmte Kraftpunkte dorthin gelangen. Dort, wo der Junge lebte, gab es eine Ansammlung besonders vieler Kraftpunkte, er kann also jederzeit, wenn es mal wieder brenzlig wird, im allerletzten Moment erschöpft und entkräftet von der einen in die andere Welt purzeln), ist bevölkert von unzähligen Fantasywesen. Die Elfen fühlen sich als elitäre Herrscher dieser Welt. Trolle, Zwerge, Gnome und einige Menschen kämpfen seit Urzeiten gegen das von den Elfen auferlegte Joch. Doch auch, wenn sie in der Überzahl sind, besitzen sie nicht die Mittel, sich gegen ihre mächtigen Tyrannen zu wehren.
Der Junge kann nicht so recht glauben, was er sieht, und fragt sich immer wieder, ob das wirklich sein kann, wer ihm diesen bösen Streich spielt und was es damit wohl auf sich haben könnte.

Von dem Polizisten erfährt er einiges über die fremde Welt und wird auf wundersame Weise in den Kampf der mystischen Wesen verwickelt. Die den Elfen feindlichen Wesen halten ihn für den verheißenen Retter, der die Jahrtausende der Unterdrückung nun endlich beenden soll. Der Junge hält es (zu Recht, aber das ist diesem Baukasten egal) für unrealistisch, dass gerade er dazu auserkoren sein soll, das Schicksal einer fremden Welt zu verändern und versucht (wieder einmal) vor seiner Aufgabe zu fliehen. Mit seinem beißenden Spott verletzt er die wenigen Freunde, die er in dieser Welt gefunden hat. Das Mädchen, das ihn liebt, stößt er mit seinen sarkastischen Bemerkungen stets vor den Kopf, er kann ihr einfach nicht seine Liebe gestehen. Statt sich bei seinen Freunden für sein unreifes Verhalten zu entschuldigen, wird er noch verbitterter und macht alles noch schlimmer. Seine Freunde stehen ihm trotzdem noch immer zur Seite, manchmal seufzen sie kummervoll und wissend ob der Dummheit des Jungen.

Der Polizist entpuppt sich als Angehöriger des Elfenvolkes, der sich jedoch gegen seine Rasse gewendet hat. Er wurde aus dem Volk verstoßen, weil er den Menschen und anderen Wesen freundlich gesonnen war und sich sogar in eine Menschenfrau verliebt hatte. Sie beide (Polizist/Elf/Verräter und Menschenfrau) hatten sogar einen Sohn. Doch als er aus der fremden Welt verbannt wurde, hat man ihn von Frau und Kind getrennt. Man wollte ihn töten, doch mit allerletzter Kraft konnte er in die Menschenwelt fliehen. Seitdem war er auf der Suche nach seiner Frau und seinem Sohn.

Es stellt sich überraschenderweise heraus (überraschend für den Jungen, der alle Anzeichen bisher blind und taub ignorierte. Weniger überraschend für den Leser, der es bereits kurz nach der Begegnung mit dem Polizisten ahnte), dass der Polizist sein Vater ist (und er somit ein Halbelf mit magischen Fähigkeiten, was auch einige seltsamen Vorfälle, die bisher passiert sind, erklärt). Natürlich konnte die Mutter ihrem Kind nicht die Wahrheit erzählen. Verbannte der Elfenwelt dürfen niemals zurückkehren in ihre Welt, sonst werden sie getötet. (Die Schüler, die ihn anfangs verfolgten, gehören übrigens zum Volk der tumben Höhlentrolle). Um ihn vor den Wächtern der anderen Welt zu bewahren, erzog sie ihn so, dass er nicht an Märchen glaubt und zu dem bodenständigen Realisten wurde, der er kurz zuvor noch war.

Gemeinsam mit den unterjochten Wesen kämpft er mit seinen Freunden gegen den Herrscher der Elfen, dabei erkennt er sich selbst und erfährt einiges über den Sinn des Lebens.
Er kann den beißenden Zynismus, den er die letzten Jahre so ausdauernd genährt hat, nicht von heute auf morgen abstellen. Deswegen verletzt er noch immer seine Freunde und Helfer. Die ihm natürlich noch immer trotz allem zur Seite stehen, weil sie ihn für den Auserwählten halten. Eine Menge seiner Freunde sterben im Kampf gegen den Elbenfürsten. Zwei seiner Freunde opferten ihr Leben für ihn, nachdem er sich törichterweise den Anweisungen seines Vaters und seiner Freunde widersetzt hatte, wie er sich im Kampf zu verhalten habe. Er bleibt am Leben, ist schwer verwundet aber gesundet bald. Das Mädchen, das er kennengelernt hat, überlebt auch. Ebenso sein Vater.

Der böse Elbenfürst ist besiegt. Eigentlich könnte der Junge jetzt gemeinsam mit seinen verbliebenen Freunden und seinem Vater in der fremden und inzwischen friedlichen Welt leben und diese aufbauen. Er erkennt jedoch, dass er noch nicht reif für diese Aufgabe ist und überträgt die Verantwortung einem seiner überlebenden Freunde, der nun als Herrscher der fremden Welt ein neues Imperium des Friedens, der Freude und des Eierkuchens errichten wird.
Gemeinsam mit seinem Vater und seiner Freundin lebt er nun als ganz normaler Junge in einem großen Haus. Er nimmt sich vor, seine Freunde in Zukunft besser zu behandeln.

Eine Fortsetzung ist möglich. Es könnte passieren, dass ihm ein Zwerg der anderen Welt eine Botschaft schickt. Der neue Herrscher ist in großer Gefahr und bittet um Hilfe ...

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Ich finde, es klingt für den ersten Moment gar nicht einmal so übel. Könnte direkt ein neuer, erfolgreicher Hohlbein-Roman sein, oder?

Würdest du ihn lesen?
Und was hältst du davon, selbst mal so einen Baukasten zu kreieren (oder kannst auch meinen nehmen) und einen Roman zu basteln. Ich würde zu gerne noch ein paar Grundgerüste lesten ;-)

Für dieses Gerüst habe ich gerade eine knappe 3/4 h gebraucht. Nicht schlecht für den Anfang. Wenn ich dann anstatt zu tippen meinen Text in ein Diktiergerät spreche und von einem Lektor überarbeiten lasse, könnte ich wohl in wenigen Wochen den passenden Roman dazu veröffentlichen, ...

Hm ... zugegeben, es klingt sehr ironisch, was ich hier schreibe. Ist auch so gedacht. Aber das heißt nicht, dass ich Hohlbein nicht gut fände. Ich lese ihn sehr gerne, immer und immer wieder. Es ist einfach unterhaltsam. Ich bewundere es, mit welcher Geschwindigkeit er seine Romane veröffentlicht und wie routiniert er inzwischen in Sprache und Storyaufbau ist!

SaschaSalamander 24.04.2005, 22.58 | (0/0) Kommentare | PL

Ich bastel mir einen WuH Hohlbein Roman I

Es kommt mir so vor, als hätte er einen Setzkasten, aus dessen Elementen er dann seine Bücher baut. Er nimmt sich einen W100 (zwei Würfel, mit denen man von 1-100 würfeln kann) und baut daraus seine Geschichte ...

Wer viele seiner Romane gelesen hat, der wird bestimmt einige Motive darin wiedererkennen (Anleihen hier vor allem aus Märchenmond 1-3, Elfentanz, Der Greif, Spiegelzeit, Unterland, Midgard, Drachenfeuer, Die Bedrohung, Dreizehn, Katzenwinter, Krieg der Engel, Schattenjagd)

A - Hauptperson (HP)
1) 14jähriger Junge
2) 15jähriger Junge
3) 16jähriger Junge
4) 14jähriges Mädchen
und so weiter (Alter zwischen 14 und 17)

B - Fremde Welt (fW)
1) Fremde Wesen (W), die es vermeintlich nur in Märchen gibt (Elfen, Trolle, Zwerge u.a.)
2) Menschenähnliche Kreaturen mit leichten Abänderungen
3) Engelwesen
4) Tierwesen
und so weiter

C - Wie trifft Hauptperson auf fremde Welt (fW)
01) HP lebt bereits in fW (*gähn*)
02) HP fühlt sich verfolgt
03) HP wird gekidnappt und landet bei Flucht in fW
04) HP flieht von zu Hause und trifft auf wichtige Person
05) HP hat nachts äußerst realistische Träume
06) Fremde Welt ist "hinter" dem Spiegel
07) HP springt während Flucht vom Dach und landet in fW
08) HP klettert auf dem Dachboden und findet fW
09) Flucht aus Krankenhaus/Bücherei/Internat/Gefängnis gelingt mittels der fW, die sich spontan vor HP auftut
10) der Computer entpuppt sich als Tor zu fW
11) findet eine Höhle und gelangt immer tiefer
12) es erscheint wie durch Zauberhand irgendwo eine Tür
13) der Fahrstuhl fährt seeeeehr viel tiefer als erwartet
14) ein Gebäude, das von außen ganz normal aussieht, entpuppt sich von innen als sehr viel größer und als Tor zur fW
15) wird bei der Flucht vor Angreifer/aus Internat/Krankenhaus von einer wichtigen Person (siehe E) aufgegabelt und vor Verfolger versteckt

D - Wie ist die erste Begegnung mit dem fremden Wesen (W)
01) HP stolpert im wahrsten Sinne des Wortes über W
02) HP wird von W gerettet
03) W stürzt mit einem RummsKrachBumm in das Zimmer/vor die Füße der HP
04) siehe C 02 bzw C03
und so weiter

E - Wichtige Personen (WP)
01) Reporter
02) Polizist 1
03) Polizist 1+2
04) Arzt
05) Lehrer
06) Enger Vertrauter (Leibwächter, enger Freund)
07) Vater
08) Bruder
09) wurde bisher für verschollen/verstorben gehalten
10) scheint im Laufe des Buches getötet zu werden, überlebt jedoch und bekommt eine noch wichtigere Rolle übertragen

F - Charakterentwicklung
01) HP ist bockig und sarkastisch, lernt dazu
02) HP ist bockig und sarkastisch, lernt nicht dazu
03) HP ist unselbständig, bleibt ein Jammerlappen
04) HP ist unselbständig, wird stolz und stark
05) HP ist schwach und hilflos, wird mutiger Held
06) HP verfolgt verbissen sein Ziel ohne Zweifel
07) HP wird durch W und WP ans Ziel gestoßen, bleibt naiv und unselbständig
08) HP erkennt die Zeichen und weiß sie zu deuten
09) HP hat überall Hinweise und ist einfach nur blind und dumm
10) HP entwickelt so etwas wie Verantwortungsgefühl
und so weiter

G - WP entpuppt sich nach vielen Irren und Wirren als
01) Verräter
02) Freund
03) unbeteiligter Statist, der die Handlung vorantrieb
04) Handlanger einer bisher für unwichtig gehaltenen Person
05) Reinkarnation etc eines für fiktiv gehaltenen Herrschers
06) Reinkarnation etc eines für fiktiv gehaltenen Gottes
07) Reinkarnation etc eines für fiktiv gehaltenen Wesens
08) Vater
09) Bruder
10) Retter in der Not
11) Herrscher einer fremden Welt

H - HP am Ende
01) muss eine wichtige Entscheidung treffen, die sein zukünftiges Leben verändern wird
02) muss eine wichtige Entscheidung treffen, die die Zukunft seiner/ der fremden Welt verändern wird
03) erfährt, dass er in Wirklichkeit der Sohn/die Tochter der wichtigen Person ist
04) erfährt, dass der Gegner in Wirklichkeit er selbst ist
05) lebt zusammen mit der/dem Geliebten aus der fW in der fW
06) lebt zusammen mit der/dem Geliebten aus der fW in eigener Welt
07) kommt von Kinderheim/Pflegefamilie endlich zu Freund/Vater/Familie
08) könnte in Saus und Braus leben, entscheidet sich aber für ein Leben wie bisher
09) nur der Böse samt Anhang wurde vernichtet
10) auch die Guten nahmen schwere Verluste hin (unbekannte Soldaten, die tapfer für ihre Überzeugung einstanden)
11) auch die Guten nahmen schwere Verluste hin (viele der Freunde der HP sind durch deren Schuld gestorben)
12) nur sehr wenige (z.B. ein Männchen, viele Weibchen *g*) haben überlebt, gründen eine neue Welt
13) HP ist zurück in eigener Welt aber hat dort Personen, die ihn immer an fW erinnern (offen, ob sie es sind oder ihn nur daran erinnern)
14) HP erkennt, was er bisher alles falsch gemacht hat und gelobt Besserung
15) HP scheint immer noch nichts dazugelernt zu haben
16) und wenn es ein Erfolg war, gibt es vielleicht Band 2

SaschaSalamander 24.04.2005, 22.57 | (0/0) Kommentare | PL

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