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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Märchen

Die Schöne und das Biest (Disney, 2017)

Eine Rezension will ich zu diesem Film nicht schreiben, da ist einfach die Luft draußen nach all den Jahren. Habe ihn als Kind und Jugendlicher (ja, und auch als Erwachsener) so oft gesehen, ich kann es nicht mehr zählen. Daher war ich gegenüber der Neuverfilmung sehr skeptisch. Aber der Trailer hatte mir sehr gut gefallen, weil er in Dialogen und Optik sehr dicht am Original war. Ich gehe fast nicht mehr ins Kino, aber für diesen Film war es mir das dann doch wert. Und sobald er auf DVD verfügbar ist, wird er SOFORT den Weg in mein Regal finden! Ein paar meiner unsortierten Gedanken möchte ich gerne mit Euch teilen :-)


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SaschaSalamander 11.08.2017, 09.21 | (0/0) Kommentare | PL

Felix - früher hießen Tauben anders

Klappentext: Eine Geschichte über Tauben. Und Fledermäuse. Eine Erstere, die Zweiteres ist. Sowie jemanden, der genug Taubisch versteht, um das Ganze zu übersetzen. Gurr


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SaschaSalamander 28.11.2016, 09.10 | (0/0) Kommentare | PL

Die Braut des Magiers 01

Klappentext: "Ich lehre Dich Magie und Liebe" - Auf einem Sklavenmarkt wird die Waise Chise von dem geheimnisvollen Magier Elias für eine enorm hohe Summe ersteigert. Er hält sie für eine Slay Vega und will sie zu seinem Lehrling machen. Doch Elias hat darüberhinaus noch andere Pläne: kurz nach der Ankunft auf seinem Landsitz eröffnet er ihr, dass er sie zu seiner Braut machen will.


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SaschaSalamander 20.05.2016, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

Eine Spur aus Frost und Blut

Scheinbar haben die Menschen ihren Vertrag vergessen: jedes Jahr ein Mädchen zu Frau Holle zu schicken, das der alternden Frau bei ihren Aufgaben hilft. Also muss die Dame sich selbst auf den Weg machen und eine neue Marie suchen. Gold- und Pechmarie, die zu ewigem Leben verdammt wurden, spüren das Kommen der Alten und machen sich bereit für die Begegnung. Denn sie wollen sich rächen für das Leid, das sie seitdem ertragen müssen.
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SaschaSalamander 07.12.2015, 08.41 | (0/0) Kommentare | PL

Zauberwelt der Märchen - Die Schöne und das Biest

DIE ZAUBERWELT DER MÄRCHEN ist eine neue Reihe von Contendo Media (zu der auch MORD IN SERIE, GESPENSTER-KRIMI, TEAM UNDERCOVER und ZAUBERAKADEMIE POTZBLITZ gehören). Die erste Folge der Reihe wäre DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL. Was mich persönlich allerdings weniger reizte, da ich das Märchen und seine Varianten generell nicht mag. Dafür liebe ich DIE SCHÖNE UND DAS BIEST umso mehr, und ich freute mich, dass gerade eines meiner Lieblingsmärchen als zweite Folge gewählt wurde. Obwohl ich sehr hohe Erwartungen an das Hörspiel hatte, wurde ich nicht enttäuscht.


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SaschaSalamander 16.10.2015, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

Jadetrunk und Rabenfuß

JADETRUNK UND RABENFUSS ist ein Buch aus der Feder Christian von Asters, das ich im ersten Moment nicht als dem Autor zugehörig erkannt hätte beim Lesen, das aber ebenso meisterlich wie seine anderen Titel die Atmosphäre der Umgebung einfängt und den Leser verzaubert.
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SaschaSalamander 30.03.2015, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL

Der Drache hinter dem Spiegel

Ivo Pala gehört zu den Autoren, die genreübergreifend schreiben. So gibt es von ihm die dreiteilige Fantasyreihe um >ELBENTHAL<, >Regionalkrimis< aus dem Rheingau, >Wissenschaftsthriller< und nun auch ein Kinderbuch: DER DRACHE HINTER DEM SPIEGEL.

Fünf Geschwister müssen, als der Vater erkrankt und die Mutter sie nicht mehr versorgen kann, vorübergehend zu ihrem Großvater auf das Schloss nach Schottland. Die Reise ist beschwerlich, der Empfang dafür umso herzlich. Ihr Großvater ist ein ganz besonderer Mann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten - aber ist er auch der, wer er vorgibt zu sein? Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Kinder!
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SaschaSalamander 14.01.2015, 09.30 | (0/0) Kommentare | PL

Jack und das Kuckucksuhrherz

>Hier< habe ich Euch bereits meine Eindrücke über das Buch geschildert. Im Kino habe ich mir den Film nicht angesehen, aber zu Hause auf Leinwand in HD wirkt es dennoch atemberaubend. Ich ging mit dem Film an sehr hohe Erwartungen heran und rechnete damit, bitterlich enttäuscht zu werden, da ich mir eine angemessene Umsetzung nicht vorstellen konnte. Doch meine an sich schon sehr hohen Erwartungen wurden sogar noch weit übertroffen!
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SaschaSalamander 07.01.2015, 09.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die Mechanik des Herzens

Eine Rezension, die ich "auf Vorrat" geschrieben hatte, als ich das Buch gerade las. Nun habe ich gesehen, dass das Buch verfilmt wurde und bald im Kino erscheint. Na, da möchte ich doch flink die Rezi tippen, bevor ich womöglich bald den Film vorstellen werde. Es gibt für Euch einen Trailer zu >JACK UND DAS KUCKUCKSUHRHERZ<.


Klappentext


Jack ist ein besonderer Junge. Seit seiner Geburt hat er ein mechanisches Herz in Form einer Kuckucksuhr, die jeden Tag neu aufgezogen werden muss. Nur eines muss er dabei bedenken: er darf sich niemals verlieben, denn das würde sein zartes Uhrwerk nicht aushalten. Als Jack eines Tages die bezaubernde Tänzerin Miss Acacia kennenlernt, spielt sein Herz sofort verrückt. Doch er lässt sich nicht entmütigen und kämpft um seine Liebe ... 


Genre, Machart

Das Buch wird vermarktet als "Märchen für Erwachsene", und dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Es strahlt zudem eine bizarre Komik aus, die klar an die Werke Tim Burtons und Neil Gaiman erinnert, insbesondere >CORPSE BRIDE<, >BIG FISH<, CORALINE. Die viktorianische Zeit, Nebelschwaden, zerbrechliche Ärmen, dürre Äste, bleiche Gesichter, Charaktere voller Melancholie und unerfüllter Sehnsucht. Über allem der Hauch von Vergänglichkeit, Tod und Verderben, gewoben in ein düsterromantisches Bild. 


Charaktere

Die Charaktere unterstreichen alle die bizarren Aspekte des Buches und zeigen, dass der Leser seine Vorstellung von real und glaubwürdig schon zu Beginn ablegen muss. Eine Katze mit Brille, eine Prostituierte mit Holzbein (mit eingebranntem Strumpfnetzmuster) und einem Edelstein als Auge, ein alter Mann mit rostigem Rückgrat, auf welchem man Xylophon spielen kann. Sie alle wurden "repariert" von Jacks Hebamme Doktor Madeleine. So wird schnell klar, dass nicht alles, was geschieht, wörtlich zu nehmen ist und das Symbolische hier wichtiger ist als das Offensichtliche. 

Die Protagonisten sind durchweg liebenswert. Obwohl sie dem Genre Märchen entsprechend wenig ausgebaut werden, wachsen sie dem Leser schnell ans Herz und bieten viel Projektionsfläche für eigene Gefühle und Sehnsüchte. Gut und Böse sind klar definiert. 

Doch Kern des Buches ist Jacks Reise auf der Suche nach Acacia, und ab diesem Punkt verliert das Buch ein wenig seines Charmes. Acacia zerstört den Zauber des Buches, ab hier kommt man gelegentlich ins Stocken. Doch auch dies passt ins Bild, schildert den Konflikt und verdeutlicht das tragische Element. 

Interessant finde ich zwei Charaktere, denen Jack begegnet. Einmal der Reisende im Zug, bei dem jeder Leser sofort "aaaaaah" sagen wird, dessen Funktion mir allerdings unklar ist und der das Buch in keinster Weise bereichert, den man bedenkenlos unerwähnt hätte lassen können. Und den Uhrmacher und Magier, dem Jack begegnet. Dieser war mir vom ersten Moment an sympathisch, seine Lebendigkeit und seine Visionen sorgen im zweiten Teil für den Zauber, der mir ab dem Auftreten der weiblichen Protagonistin fehlte. 

Jack selbst berichtet aus der Ich-Perspektive (lediglich der Epilog schildert aus der Sicht des allwissenden Erzählers). Dies ist insofern ungewöhnlich, als es bereits vor seiner Geburt beginnt und er von Dingen spricht, die er nicht selbst erlebt haben kann. Ein weiteres Stilmittel, um den bizarren Charakter des Märchens zu unterstreichen. 


Sprache

Mathias Malzieu schreibt in wunderbaren Metaphern, er haucht unbelebten Objekten Leben ein und erschafft ein malerisches Gemäde des alten Schottland bzw Spanien. Es gelingt ihm, Romantik und Tod im typischen Gothic-Stil zu vereinen: "Es ist so bitterkalt, dass Vögel im Flug erfrieren und tot vom Himmel fallen. Ihr Aufprall ist unheimlich sanft für ein Geräusch des Todes. [...] Katzen frieren mit den Pfoten an Regenrinnen fest und werden zu Wasserspeiern. Im Fluss ziehen gefrorene Fische Fratzen." Oder "Eine alte schwarze Katze sitzt nebenan auf dem Küchentisch. Doktor Madeleine hat ihr eine Brille gebastelt: sehr elegant, mit grünem Gestell, passend zur Augenfarbe. Die Katze beobachtat uns mit blasierter Miene - fehlen nur noch Zigarre und Zeitung."

In der ersten Hälfte des Buches habe ich beinahe auf jeder Seite Zitate notiert, das Buch ist äußerst sprachgewaltig. Doch als Jack seine Reise beginnt, werden diese Momente immer seltener. Es gibt gelegentlich herausragende Metaphern, doch sie gehen bald unter im Rest der Handlung. 

Anfangs sehr selten, bald immer häufiger werden Worte verwendet, die unpassend für die damalige Zeit sind, die das malerische Bild zerstören, wirken wie ein hässlicher neonfarbener Fleck auf einem Gemälde in weichen, warmen Farben. Sprachliche Anachronismen, die man damals so sicher nicht sagte. Ob dies der Übersetzung geschuldet ist oder dem Autor, kann ich nicht beurteilen. Sollte es am Autor liegen, hätte ich gewünscht, dass die Übersetzerin dies kaschiert. Sollte es an der Übersetzerin liegen, hat sie ein Kunstwerk beschmutzt.


Atmosphäre

Die Atmosphäre zu Beginn ist unvergleichlich schön, man ist sofort in einer düsteren Märchenwelt voller Magie und surrealer Elemente gefangen. Ich habe das Buch an einem Tag in kürzester Zeit verschlungen. Doch leider gibt es einige Dinge, die diese unglaublich dichte Atmosphäre immer wieder für einen kurzen Moment zerstören:

wie bereits gesagt werden häufig Worte verwendet, die einfach unpassend sind. Sexy, etwas kapieren und ähnliche Umgangssprache. Oder Gegenstände, die es damals zwar bereits in anderer Form als heute bereits gab, die aber in ihrer Formulierung dennoch fehl am Platz wirken, so etwa Klobürste, Bügeleisen, Sonnenbrille. Ganz zu schweigen von absolut deplatzierten Dingen wie Bulldozer. 

Ungewöhnlich ist auch das Alter Jacks. Vielleicht mag es ein Kunstgriff des Autors sein, ich empfand ihn jedoch als schwierig und unpassend. Bereits als Baby und als Zehnjähriger versprüht er eine Libido, die für ein Baby bzw Kind unangemessen ist. Dadurch fällt es schwer, ihn als Kind zu sehen, das er eigentlich ist und als das er sich auch verhält, zumal diese Sexualität das märchenhafte Element entzaubert. Verwirrend wird es dann, als er sich auf die Reise begibt. Die Handlung spielt um 1890, es werden jedoch Ereignisse genannt, die erst 1903 eintreten 
Ich suchte verzweifelt, ob ich auf der Reise einige Etappen überlesen, mehrere Jahre übersprungen hatte. Doch später wurde erneut betont, dass er 15 Jahre alt sei. Auch werden gelegentlich Metaphern gebracht zu Dingen, die er nicht wissen konnte, da er als einfacher Junge aus ärmlichsten Verhältnissen diese Kenntnisse über ferne Länder nicht erworben haben konnte. Sollte es ein Kunstgriff sein, der die unwirkliche Situation verdeutlicht, so ist dies absolut fehlgeschlagen und führt zu mehr Verwirrung als irgend etwas anderem.

Normalerweise bin ich nicht sonderlich pingelig in diesen Dingen. In diesem Buch allerdings habe ich das Lesen sehr oft unterbrochen (es gibt mehr Beispiele als die im vorherigen Absatz genannten) um zu recherchieren, wann diese Ereignisse stattfanden, die entsprechenden Bücher veröffentlicht wurden oder die jeweiligen Gegenstände erfunden wurden. Es hat mich jedesmal komplett aus dem Lesefluss gerissen, wenn wieder einmal ein modernes Wort die Zeit von 1874 bis 1892 zerstörte. 


Persönliche Meinung

Das Märchen ist wunderschön. Doch was mich auch ein wenig irritiert: üblicherweise enthalten Märchen eine Moral, eine Aussage. Hier habe ich lange überlegt. Ich komme zu keinem Schluss. Ich verstehe nicht, was der Autor mir sagen möchte, da er sich in vielen Dingen selbst widerspricht. 

Ich habe DIE MECHANIK DES HERZENS verschlungen, das Buch hat mich gefesselt und verzaubert. Doch immer wieder wurde ich kurz unterbrochen und abgelenkt, der Zauber konnte sich niemals komplett entfalten. War ich zu Beginn der Meinung, das Buch sei ein absolutes Meisterwerk, kam ich etwas später ins Grübeln und am Ende zu dem Schluss, dass es ein außergewöhnliches Werk ist, das sich zwar von anderen abhebt, dabei aber sehr viele Möglichkeiten verschenkt hat. Ob dies an mangelnder Recherche liegt, an einer schlechten Übersetzung oder mangelndem Verständnis von meinerSeite, ist unklar. Das Buch hat mich hervorragend unterhalten, eine langanhaltende Wirkung allerdings wird es nicht haben. Ich vermute, dass es einige Wochen im Gedächtnis bleiben und dann verblassen wird. Schade, es hätte mehr verdient ...

Es wird häufig auf den Überraschungserfolg des Buches hingewiesen, es wird gelegentlich gleichgestellt mit dem Kleinen Prinzen. Doch dazu fehlt es ihm an Tiefe, Aussage und Überzeugungskraft. Haarscharf, der Autor hätte es schaffen können, doch ein Klassiker wird es wohl niemals werden, trotz des momentanen Erfolges. 


Fazit

Ein Märchen für Erwachsene, bizarr, erotisch, romantisch und fantastisch. Flammende Farben und originelle Charaktere inmitten der trostlosen Landschaft Ende des 19ten Jahrhunderts. Ein Buch, das seine Leser verzaubert und unterhält, vermutlich aber wenig Nachhall erzeugen wird.





SaschaSalamander 02.06.2014, 08.37 | (0/0) Kommentare | PL

Der Nussknacker

DER NUSSKNACKER ist ein Ballet von Tschaikowski, einem meiner Lieblingskomponisten. Die Musik dazu habe ich schon unzählige Male gehört. Aber die Handlung, gebe ich zu, war mir bisher fern. Ich habe mir immer wieder vorgenommen, einmal das Ballett anzusehen oder eine CD mit Geschichte dazu anzuhören oder mir die Handlung anzulesen, aber wie es so ist, man hat eine Menge vor, das man dann nicht umsetzt. Umso schöner, dass der Jumbo-Verlag mit Marco Simsa die CD vom Nussknacker wieder aufgelegt hat. 

Simsa führt wie auch schon im >KARNEVAL DER TIERE< und seinen vielen anderen Projekten mit angenehmer, ruhiger Stimme durch das Programm. Man hört ihm an, dass er kein professioneller Sprecher ist, aber seine Freude und Begeisterung am Thema hört man ebenfalls, auch die Erfahrung der bereits vielen veröffentlichten Titel, und sein Feuer ist ansteckend, der Hörer lauscht gebannt seinen Worten. 

Er schildert das Ballett und beschreibt für jüngere Hörer, wie man sich das vorstellen muss: die Menschen reden nicht, sondern sie tanzen, sogar der Kampf der Mäusearmee wird getanzt, und die Tänzer zeigen durch ihre Bewegungen und Gesichter, was gerade geschieht. Ich finde, die Beschreibung ist sehr bildlich, sodass man sich das Bühnengeschehen recht gut vorstellen kann (auch, wenn ich mich in einigen Punkten schon dafür interessiert hätte, wie genau dies oder jenes nun umgesetzt wurde, aber das wäre wohl zusehr in die Tiefe gegangen, dafür sollte ich mir das Werk besser endlich einmal direkt auf der Bühne bzw auf DVD ansehen. Ich glaube, ich bin als Erwachsener zu verkopft, Kinder hätten es da vielleicht einfacher gehabt *smile*). 

Die Musikstücke werden sehr schön von Simsa beschrieben. Er erklärt, was gerade getanzt wird, auch geht er gelegentlich näher auf die einzelnen Instrumente ein oder erklärt, wo man etwas Besonderes heraushören kann. Dadurch werden Kinder animiert, genauer auf die Musik zu achten, und die Geschichte wird zum Leben erweckt. 

Mit dem NUSSKNACKER ist wieder eine CD in meinem Regal gelandet, die ich gerne wieder anhören werde, wenn mir nach einem weihnachtlichen Märchen ist. Simsas Werke sind keine Geschichten, die man hört und dann wieder vergisst - die Kombination aus Erzählung, Musik, Unterhaltung und Wissen verleitet dazu, immer und immer wieder mit ihm zu hören, lachen und staunen. 

SaschaSalamander 30.12.2013, 08.36 | (0/0) Kommentare | PL



 






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