SaschaSalamander
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Erfahrungen

Ach so ist das Band 2

Klappentext: Nach dem Erfolg von ACH SO IST DAS?! Band 1 dachte Martina Schradi, sie hätte alles Wichtige zm Thema LBGTI* gezeichnet. Aber BAT GRRL, ihre Muse, sieht das ganz anders: es muss noch einiges getan, aufgezeichnet und erklärt werden! Also hat Schradi weitere Interviews geführt und gezeichnet, die hier versammelt sind. [...] 


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SaschaSalamander 05.12.2018, 09.48 | (0/0) Kommentare | PL

Drei ist keiner zuviel

DREI IST KEINER ZUVIEL von Sabine und Wolf Deunan ist ein Beziehungsbuch der ungewöhnlichen Art. Denn es geht um das Thema Offene Beziehung / Polyamorie. Allerdings ist es kein Ratgeber, sondern ein Erfahrungsbuch mit hilfreichen Gedanken für den Leser.
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SaschaSalamander 08.03.2017, 08.41 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Mannopoly - KerleKulte: Inszenierung von Männlichkeit

Studenten der Sozialen Arbeit in Esslingen haben als "Projektgruppe Mannopoly" über ein dreiviertel Jahr Interviews mit Männern geführt, um das Thema Männlichkeit näher zu beleuchten. Diese Interviews wurden in dem Buch KERLEKULTE: INSZENIERUNG VON MÄNNLICHKEIT gesammelt.
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SaschaSalamander 07.11.2016, 09.13 | (0/0) Kommentare | PL

Knabenzeit

VORAB

Ich weiß nicht, ob ich bei Andreas Burnier / Catharina Irma Dessaur von "ihr" oder "ihm" reden soll, da mir aufgrund der gefundenen Informationen nun nicht erkennen kann, was angebrachter und respektvoller ist. Ich lese im Web immer wieder von "sie", auch auf offiziellen Seiten, auch in der Autorenbeschreibung des Verlags, daher übernehme ich das, hoffend dass es korrekt ist.

Der Roman KNABENZEIT erschien 1969 unter dem Titel HET JONGENSUUR. Ich habe die Ausgabe gelesen, welche 2016 im Verlag >Wagenbach< veröffentlicht wurde. Zwar wird die (fiktive) Geschichte des Mädchens Simone erzählt, jedoch ist es ein autobiographischer Roman, in dem die verschiedenen Stationen der Flucht der Autorin dargestellt werden.
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SaschaSalamander 01.08.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL

Couchsurfing im Iran

Stephan Ort tourte von Schlafzimmer zu Schlafzimmer im Iran, übernachtete bei Fremden und Freunden, lernte das Land und seine Leute kennen. Diese Erfahrungen teilt er mit seinen Lesern
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SaschaSalamander 22.03.2016, 08.37 | (0/0) Kommentare | PL

Zurück aus der Hölle

Sascha Bisley, im Netz bekannt als Blogger des >Dortmund-Diary<. Er erlebte und praktizierte von früher Kindheit an Gewalt, die in einer schrecklichen Tat gipfelte: mit einem Kumpel verprügelte er einen Obdachlosen so schwer, dass er nur wie durch ein Wunder überlebte aber schwer gezeichnet war von den Tritten und Schlägen. Sascha kam ein Jahr in Untersuchungshaft, ließ nach der Haft sein altes Leben hinter sich. Er hält seitdem Vorträge in Gefängnissen, Schulen, er erreicht gewaltbereits Kids dort, wo klassische Sozialarbeiter inzwischen versagen.
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SaschaSalamander 13.11.2015, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

Option B bitte - Einzelfahrschein

VORAB

Wie im Blog bereits erwähnt, liegt es mir fern, Bücher  mit Lebensläufen oder persönlichen Erfahrungen zu bewerten. Wer bin ich, über etwas so Persönliches und Intimes zu urteilen? Daher möchte ich mich darauf beschränken, den groben Inhalt zu schildern und zu erzählen, was dies bei mir ausgelöst hat und wie ich das Buch empfand. 


INHALT

Miriam Kassner schildert in OPTION B BITTE: EINZELFAHRSCHEIN ihren Weg der Transition (Geschlechtsumwandlung). Als Jugendlicher immer das Gefühl, dass irgend etwas nicht stimmt und anders ist als bei anderen Jungen. Und nach der Erkenntnis "ich bin eine Frau" folgte das Versteckspiel, der Zwiespalt zwischen den Erwartungen an ihr männliches Rollengeschlecht und ihrer weiblichen Seele. Als das Versteckspiel nicht mehr genügte, wagte sie den Schritt in die Öffentlichkeit, outete sich vor der Familie, ging zu einem Therapeuten und absolvierte nacheinander alle Schritte, die rechtlich und medizinisch notwendig waren. Gegen Ende des Buches noch ein Interview in die Handlung eingebettet und eine kurze Geschichte aus einer anderen Phase ihres Lebens, die nicht mit der Transition in Zusammenhang steht aber dennoch erzählt werden sollte.
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SaschaSalamander 06.04.2015, 08.36 | (0/0) Kommentare | PL

Genderbashing - Gedanken vor dem Lesen

Wie Ihr wisst und meinem Blog entnehmen könnt, interessiere ich mich sehr für queere Themen und alles rund um Gender. Dabei schlage ich mich nicht auf irgendeine Seite, sondern ich verfolge gespannt das Geschehen und hoffe meinen Horizont zu erweitern. Denn immer mehr gewinne ich den Eindruck, dass dieses binäre System Mann (gegen) Frau zu Problemen führt. Aber wo steckt die Lösung? Wie sieht es in anderen Kulturen aus? Wo liegen die Unterschiede, wie kann man sie umgehen, kann man sie überhaupt übergehen? Und wie ergeht es Menschen, die abseits dieser bei uns tief im Bewusstsein verankerten Gewissheit der zwei Geschlechter leben wollen oder müssen?


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SaschaSalamander 02.04.2015, 08.41 | (0/0) Kommentare | PL

Geboren als Frau - Glücklich als Mann

GEBOREN ALS FRAU - GLÜCKLICH ALS MANN - LOGBUCH EINER METARMORPHOSE, so lautet der komplette Titel des Buches von Niklaus Flütsch. Niklaus wurde 1964 in Zürich geboren, arbeitete als Gynäkologe und praktiziert inzwischen in einer eigenen Praxis in der Schweiz. Wie der Titel schon aussagt, wurde er allerdings nicht als Niklaus geboren, sondern als Frau. In seinem Werk schildert er den Lesern seinen Weg als Transmann.
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SaschaSalamander 01.01.2015, 09.41 | (0/0) Kommentare | PL

Frauenknast

FRAUENKNAST von Karlheinz Keppler ist (mal wieder) ein Buch, in welchem ein Fachmann auspackt und aus dem Nähkästchen plaudert. Nachdem Joe Bausch mit seinem Titel >KNAST< recht erfolgreich war, bot es sich an: Frauenknast ist einfach was Anderes als bei den Kerlen, also braucht es auch hier ein Buch. Billige Kopie oder eigenständiges Werk? Ich war neugierig, und hier meine Gedanken zu dem Buch:

Keppler gliedert sein Buch in die Kapitel "in Haft" (allgemeine Themen rund um die Inhaftierung von Frauen), "Haft - nicht mit mir" (Flucht, Betrügerinnen, Haftunfähigkeit), "Medizin" (Bodypacks, Humor auf der Krankenabteilung, wahre und simulierte Krankheiten, Gynäkologie, Sexualität), Drogen (Schmuggel, Konsum, Gesetz) und "die andere Seite" (Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Öffentlichkeitsarbeit). Im Epilog ein paar Graffitis mit nachdenklichen / witzigen / frivolen Texten, ein paar Nachworte, Dankesreden. Eine Literaturliste fehlt, Keppler beruft sich einzig auf seine Erfahrung, Fremdliteratur wurde nicht eingebunden.
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SaschaSalamander 01.12.2014, 08.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL



 






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