SaschaSalamander

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fachbuch

Buddhify Your Day

Klappentext: Wie schaffen Sie es, den größten Teil des Tages über achtsam zu sein? Indem Sie die Achtsamkeit einfach zu einem Bestandteil Ihres Lebens machen. Verlieren Sie sie wieder einmal im hektischen Alltag, gibt Ihnen "Buddhify your Day" Mittel an die Hand, mit denen Sie wieder ruhig, freundlich und klar werden können.
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SaschaSalamander 25.03.2019, 09.33 | (0/0) Kommentare | PL

Mann Frau Gehirn

Klappentext:

Seit die Evolution die zweigeschlechtliche Fortpflanzung erfunden hat, unterscheiden sich Männchen und Weibchen. Auch und gerade beim Menschen sind tatsächliche und vermeintliche Unterschiede zwischen Mann und Frau ein unerschöpfliches Thema. Jenseits von Alltagspsychologie und Geschlechterstereotypen gibt es eine Fülle wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zur Eigenart der Geschlechter.

Welche Wahrnehmungsleistungen und geistigen Fähigkeiten sind signifikant verschieden zwischen Frauen und Männern? Wie verschränken sich dabei Anlagen und Umwelteinflüsse? Welche Rolle spielen Gene, Hormone und Gehirnhälften? Von der Neurowissenschaft über die Humanbiologie und Medizin bis zur Psychologie spannt sich der Bogen. Evolutionsbiologie und Primatologie tragen zum Gesamtbild bei.

Dieses Buch bietet einen aktuellen Querschnitt der Forschung und stellt die Fakten in den Mittelpunkt.
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SaschaSalamander 04.01.2019, 08.51 | (0/0) Kommentare | PL

Hochsensible Männer

VORAB

Als mir ein Freund von dem Buch HOCHSENSIBLE MÄNNER - MIT FEINGEFÜHL ZUR EIGENEN STÄRKE erzählte, war ich sofort neugierig. Ein kurzer Blick - und schon beim Überblättern fand ich so viele spannenden Gedanken, dass ich es am liebsten sofort in einem Rutsch gelesen hätte. Schon vor dem Lesen sprangen mir so viele Gedanken entgegen, dass allein das für eine eigene Rezension gereicht hätte. Schon in meiner Jugend hätte ich mir ein solches Buch gewünscht, und hier war es endlich! Ein Kapitel versprach spannender zu werden als das andere. Und jetzt genug der persönlichen Vorrede, auf zum sachlichen Teil ;-)


KLAPPENTEXT

Das Phänomen Hochsensibilität geht mit tiefer Informationsverarbeitung, einer Tendenz zur Überstimulation, hoher Emotionalität und sensorischer Empfindlichkeit einher. Der hochsensible Mann ist zusätzlich noch mit dem gängigen Rollenklischee konfrontiert.
Immer wieder erleben Psychotherapeuten wie Tom Falkenstein, wie diese besonders tiefsinnigen Klienten unter ihrer angeborenen Temperamenteigenschaft leiden. Sie schämen sich für ihre Empfindsamkeit. In seinem Buch beleuchtet der Autor alle Aspekte der Hochsensibilität aus Sicht des Mannes: Merkmale, Angrenzung zu psychiatrischen Diagnosen – und vor allem: den selbstfürsorglichen Umgang mit der eigenen Sensibilität. Zahlreiche Übungen sowie Interviews mit hochsensiblen Männern, die gut mit ihrer Disposition leben, zeigen auf: Das Ziel ist nicht, weniger sensibel zu sein, sondern seine Stärken schätzen und einsetzen zu lernen.


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SaschaSalamander 07.02.2018, 09.11 | (0/0) Kommentare | PL

Mannopoly - KerleKulte: Inszenierung von Männlichkeit

Studenten der Sozialen Arbeit in Esslingen haben als "Projektgruppe Mannopoly" über ein dreiviertel Jahr Interviews mit Männern geführt, um das Thema Männlichkeit näher zu beleuchten. Diese Interviews wurden in dem Buch KERLEKULTE: INSZENIERUNG VON MÄNNLICHKEIT gesammelt.
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SaschaSalamander 07.11.2016, 09.13 | (0/0) Kommentare | PL

Die Schwere der Schuld

Klappentext: Wie soll man mit einem Verbrecher umgehen, der das Gefängnis nicht als Strafe empfindet, der unentwegt Personal beleidigt und bedroht und nicht einmal davor zurückschreckt, sich selbst zu verletzen? Wie kann man einen Häftling schützen, der die gefängnisinterne Russenmafia verärgert hat. Und wie verhält man sich, wenn ein Anstaltspsychiater selbst verrückt spielt? - Gefängnisleiter und Psychologe Thomas Galli schildert in neun spannenden Geschichten das Leben hinter Gittern und zeigt zugleich bürokratische Fallstricke und Unzulänglichkeiten der Institution Gefängnis auf.
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SaschaSalamander 04.05.2016, 09.46 | (0/0) Kommentare | PL

Genderbashing

Wie im April bereits in einem >Vorab-Beitrag< vermerkt, ist >GENDERBASHING< aus dem >Unrast-Verlag< weniger ein Buch als vielmehr eine wissenschaftliche Arbeit. Dementsprechend lässt es sich nicht nebenbei lesen, sondern verlangt seine Zeit und Aufmerksamkeit. Trotzdem habe ich das Buch regelrecht verschlungen (wenn auch über lange Zeit hinweg in kleinen Dosen, hier ein Kapitel, dort ein paar Seiten). 



Statt es selbst zu beschreiben, möchte ich gerne den Klappentext vorstellen. Er gibt bereits einen gewissen Einblick in den Sprachstil des Buches, wie ich es im Rahmen der Rezension hier nicht könnte.
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SaschaSalamander 30.07.2015, 13.08 | (0/0) Kommentare | PL

Fettlogik überwinden

Vorab: es ist verdammt schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Weil es sehr bewegend ist und man es nicht einfach nur lesen und weglegen kann. Das Buch zu lesen bedeutet vor allem sehr viel Emotion. Und es polarisiert. Inzwischen habe ich schon viele Leute im Web und Real getroffen, die mich auf dieses Buch ansprachen, und dann hieß es "ich habe kürzlich gelesen, Du solltest auch unbedingt" (neben mir hatten wohl viele andere bereits am ersten Erscheinungstag sofort gekauft *g*). Das Buch ist kurz nach Erscheinen in manchen Kategorien sofort auf Platz 1 bei Amazon gerutscht, und jetzt spricht man überall darüber. Aber wie soll ich etwas sachlich rezensieren, bei dem ich selbst emotional sosehr drinhänge? Ich versuche es einfach mal. Sorry, wird lang ;-)
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SaschaSalamander 26.05.2015, 09.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Genderbashing - Gedanken vor dem Lesen

Wie Ihr wisst und meinem Blog entnehmen könnt, interessiere ich mich sehr für queere Themen und alles rund um Gender. Dabei schlage ich mich nicht auf irgendeine Seite, sondern ich verfolge gespannt das Geschehen und hoffe meinen Horizont zu erweitern. Denn immer mehr gewinne ich den Eindruck, dass dieses binäre System Mann (gegen) Frau zu Problemen führt. Aber wo steckt die Lösung? Wie sieht es in anderen Kulturen aus? Wo liegen die Unterschiede, wie kann man sie umgehen, kann man sie überhaupt übergehen? Und wie ergeht es Menschen, die abseits dieser bei uns tief im Bewusstsein verankerten Gewissheit der zwei Geschlechter leben wollen oder müssen?


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SaschaSalamander 02.04.2015, 08.41 | (0/0) Kommentare | PL

Rohkost und Mehr

Victoria Boutenko, bekannte Rohköstlerin veröffentlichte nun ihr neues Buch ROHKOST UND MEHR. Sie gilt als Erfinderin der Grünen Smoothies und hat viele Jahre mit 100prozentiger Rohkost gelebt und dies auch begeistert geteilt. 

In ihrem neuen Buch nun rudert sie zurück und gesteht sich ein, dass sie einige Fehler begangen hat in ihrer Ernährung. Es mag sein, dass rohe Lebensmittel einen höheren Nährwert haben als gekochte. Doch es darf nicht übersehen werden, dass so manches gekochte Produkt gesünder und nahrhafter ist als so manche rohe Nahrung.Sie hält es inzwischen für sinnvoll und notwendig, einige gekochten Gemüse und Hülsenfrüchte in die Ernährung zu integrieren. 

Sie spricht offen von Heißhungerattacken, Mangelerscheinungen und deren Folgen. Was mir dabei gefällt: sie rechtfertigt sich nicht, und sie banalisiert auch nicht. Sondern sie steht aufrecht, blickt dem Leser in die Augen und sagt ganz klar, dass sie sich geirrt hat und nun einen etwas anderen Weg geht. Ich mag Menschen, die sich die Fehler offen eingestehen und sich davon aber nicht unterkriegen lassen, das macht die Autorin für mich sympathisch und ihr aktuelles Buch umso glaubwürdiger.

Ihr Augenmerk bei der bisher fehlerhaften Ernährung liegt dabei vor allem auf Omega 3. Viele Probleme führt sie darauf zurück, dass das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 nicht ausgewogen war. Besonders Nüsse lassen den Omega 6 Wert in enorme Höhen schnellen, sodass dies zu einem Ungleichgewicht und auch zu Mangel führen kann. Sie zeigt auf einer mehrseitigen Tabelle das Verhältnis beider Werte in typischen Rohkost-Zutaten auf, was sehr aufschlussreich ist und sich im Grunde recht leicht beheben lässt, wenn man darum weiß und darauf achtet.

Auch Elaina Love und Chad Sarno kommen zu Wort. Elaina Love schreibt, dass sie Rohkost inzwischen sehr gut als Reinigung erachtet, aber von einer dogmatischen, absoluten Schiene abgekommen ist. Sie gibt zu, dass der Körper je nach Jahreszeit und Zyklus (v.a. bei Frauen) unterschiedliche Bedürfnisse hat und ein Mensch mit Fleisch oder Gekochtem unter Umständen gesünder leben kann als mit Rohkost. Was für sie selbst das Beste sein mag, muss nicht auf andere Personen übertragen werden. 

Chad Sarno schreibt von seinem Paradigmenwechsel. Jedoch ist er sich hinsichtlich der veganen Ernährung treu geblieben, auch wenn nun Bohnen, Brokkoli und gekochtes Getreide wie Quinoa seinen Speiseplan bereichern. Er sieht das Problem vor allem in den denaturierten Speisen der Industrie und plädiert für eine gesunde, ausgewogene Kost, die nicht von Nüssen und Ölen dominiert ist. Reine Rohkost sieht er ebenso wie Elaine Love nur noch als vorübergehende Ernährung zum Zweck der Reinigung und Entgiftung. 

Ein Drittel des Buches besteht aus sachlichen Informationen und den Gedanken der drei Autoren zu diesem Thema, zwei Drittel sind gefüllt mit Rezepten. Vorspeisen, Salate, Suppen, Brote, Süßspeisen, sie decken dabei alle Bereiche der täglichen Ernährung ab. Und, ungewöhnlich für ein Buch dreier ursprünglicher Rohkost-Pioniere, es sind auch einige Rezepte mit gekochten Zutaten darin enthalten.

Meine Gedanken zu den Ausführungen der Autoren: ich bin kein Ernährungsexperte, aber was sie schreiben, klingt für mich nachvollziehbar und vor allem gesund. Was mich bisher an Rohkost störte (zu viele Nüsse und Öle, Weglassen von Getreide und gekochtem Gemüse) wird hier nun aufgehoben und ergänzt. Ob es richtig ist, will ich mir als Laie nicht anmaßen zu beurteilen, ist sich die Fachwelt selbst doch uneins darüber. Jedoch sage ich ganz direkt, dass das hier Beschriebene das ist, womit ich mich schon lange am wohlsten fühle: natürliche Produkte ohne künstliche Industrie, größtenteils roh aber auch mit gekochten Anteilen pflanzlicher Nahrung. 

Mit diesem Buch fühle ich mich bestätigt. Und ich erweitere meinen Speiseplan trotzdem gelegentlich um Industrieprodukte wie Tacos, Sojapudding, Kaffee, Tofu oder Schokolade und koche mir mehrfach die Woche etwas. Ich will nämlich Spaß am Essen haben. Und möchte ich mich sozial nicht völlig ins Abseits schießen. Ich freue mich daher, dass die Autoren auch hier offen zugeben, dass sie das ebenso sehen. Ich ziehe meinen Hut davor, dass die drei nicht steif auf ihrer einmal gefassten Meinung beharren sondern bereit sind ihre Position zu ändern.

Meine Gedanken zu den Rezepten: schwer zu sagen, denn ich habe bisher kein Rohkostbuch mit Rezepten gelesen. Für Einsteiger sind die meisten Rezepte sicher nicht geeignet, denn obwohl ich bereits vielfältig und "exotisch" einkaufe, finde ich darin sehr viele Zutaten, von denen ich noch nie zuvor im Leben gehört habe und wo ich nicht einmal wüsste, in welcher Ecke des Biomarktes ich sie suchen muss, falls sie dort überhaupt erhältlich sind. Auch ist nicht erwähnt, ob man sie ersetzen kann, ob statt einem "Fuji-Apfel" (?!?) auch ein ganz normaler 0815 Billigapfel verwendet werden darf. Mit Chiasamen, Pak-Choi, Hanföl, Seetang, Dattelpaste und einigen anderen Dingen komme ich ja noch klar, aber wo zur Hölle kriege ich Lakanto-Zucker, Rotalgenflocken, Bragg-Gewürz, Yaconwurzel-Sirup, Mizuna, Sarepta-Senf, Psylliumschalen-Pulver, Irisch-Moos-Paste und Sojalecithin? 

Viele der Rezepte schrecken Einsteiger gewaltig ab. Aber ich gebe zu, mich machen sie auch neugierig. Manche (vor allem die von Chad) sind recht aufwändig mit Dörren und tagelangem Einweichen, die ignoriere ich momentan einfach. Aber sehr viele Rezepte sind schlicht und erfordern lediglich frisches Grünzeug, vielleicht noch einen Mixer. Um alles aus diesem Buch nachzumachen, muss man vermutlich beinahe selbst schon ein Rohkost-Experte sein, aber auch für Interessierte lassen sich einige interessanten Ideen herauspicken für Smoothies, Suppen aus dem Vitamix oder Cremes, Pasten und leckere Hauptgerichte. 

Insgesamt ein aufrichtiges Buch, das mir sehr gefällt. Vor allem deshalb, weil die AutorInnen sich Fehler eingestehen und ohne Scham über die gesundheitlichen und sozialen Probleme berichtet, die Rohkost mit sich bringen kann, ihr neuer Weg klingt wesentlich vernünftiger. Wer sich gesund aber trotz Rohkost ausgewogen ernähren möchte, findet hier viele wichtigen Informationen und Inspirationen. 

Wie immer gilt: eine Ernährungsweise lässt sich nicht auf alle Menschen übertragen, jeder Körper hat individuelle Bedürfnisse. Man sollte keine Ernährungsform als unumstößlich oder perfekt erachten, sondern immer wieder auf die Signale des Körpers eingehen, auch wenn man von seiner momentanen Futter-Philosophie überzeugt ist. Danke, Frau Boutenko :-)

SaschaSalamander 16.07.2014, 08.42 | (0/0) Kommentare | PL

Grüne Smoothies

Vor einiger Zeit wurde ich auf Grüne Smoothies neugierig. Meine ersten Versuche eher wacklig und unsicher, geschmacklich auch nicht wirklich überzeugend. Aber dann fand ich endlich das, was mir schmeckt. Inzwischen trinke ich täglich irgendein Grünzeug und bin begeistert. Rezepte, Infos zu den Kräutern, ein paar Hintergründe, deswegen wollte ich das lesen. Denn ich habe festgestellt, dass ich mich ziemlich gut fühle mit diesen Drinks, wollte erfahren was dahinter steckt, wie sie wirken und vielleicht auch, welche Kräuter welche Wirkung haben. Womit man kombinieren darf, was man vermeiden sollte und vieles mehr. 

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SaschaSalamander 06.06.2014, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL

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